Arbeiten mit Sparklines

Während Diagramme oftmals viel Platz beanspruchen, lassen sich einfache Zusammenhänge oder Tendenzen auch mit Sparklines darstellen. Vereinfacht ausgedrückt, handelt es sich dabei um Diagramme, die als Miniaturen in einer Tabellenzelle passen.

Der Begriff „Sparkline“ (zu Deutsch etwa: Wortgrafiken) geht auf den Yale-Professor Edward Tufte zurück, der damit die historische Entwicklung eines numerischen Wertes anzeigte. Ein klassisches Beispiel sind natürlich Aktienkurse oder andere Preisentwicklungen.

Unter Excel 2013 lassen sich Sparklines in Form von Liniendiagrammen, als Säulen oder als Gewinn-Verlust-Grafiken einbinden.

Um eine Sparkline einzubauen, wählt man über den Menüpunkt „Einfügen“ die entsprechend Sparkline und markiert danach die entsprechend Zeile bzw. den gewünschten Zellbereich. Wer mit dem Kontextmenü arbeiten möchte, kann hier auch die Position der Sparkline und den auszuwertenden Datenbereich angeben.

Praktischerweise lassen sich einmal erstellte Sparklines durch einfaches Ziehen auch auf die darunter liegenden Zeilen anwenden.

Analog zu Diagrammen, lassen sich auch die Sparklines umfassend formatieren. Zu denken ist beispielsweise an eine farbliche Markierung der Minimal- und Maximalwerte oder auch die Veränderung der Farbe, des zugrundeliegenden Datenbereichs etc.